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Roboter als LehrerInnen – Japan macht´s vor


Die etwas andere Form des elekronischen Lernens. Ein Roboter, der Grundschüler unterrichtet. Oder sollte man eher sagen eine Roboterin?

Japanische Entwickler haben einen weiblichen Roboter mit Namen Saja entwickelt, der ferngesteuert unterrichten kann. Sie ist vor allem entwickelt worden und den Kinder neue Technologien nahezubringen. Auf dem Land gäbe es kaum Lehrer die dies können.

6 Emotionen kann Saja ausdrücken: Überraschung, Angst, Empörung, Wut, Trauer und Freude. Zum Streit schlichten braucht es dann aber doch eine/n Real Life LehrerIn. 🙂

Spiegel-TV Beitrag vom 11.05.09

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Wie krieg´ich die Paste wieder in die Tube???


Das muss man gesehen haben! Peer Steinbrück auf einer Veranstaltung der Karl-Schiller-Stiftung am 21.04. in Berlin.
Er spricht von den Folgen der staatlichen Kreditfinanzierung und der Liquiditätsspritzen. Er spricht aber auch von Systemmißbrauch und ideologischen Ballast. Von zahlreichen ungelösten globalen Ungleichgewichten, von der Belastung der sozialen Sicherungssysteme durch die Krise, von der sich verschlechternden finanziellen Situation in Schwellen- und Entwicklungsländern, die erste Erfolge der totalen Armut zu entkommen zunichte machen wird. Er macht auf die möglichen gesellschaftlichen Auflösungserscheinungen aufmerksam, die durch die Krise entstehen könnten. Vielleicht sehen wir erste Erscheinungen hiervon schon zum 1. Mai in Berlin, Hamburg und sonstwo.

Man kommt sich ja auch vor wie in Absurdistan, die Verursacher der Krise kriegen das Geld nur so reingestopft und der Steuerzahler (und die Steuerzahlerin nicht zu vergessen – ja auch wenn wir im Jahr 2009 in der BRD in der Regel immer noch 30% weniger verdienen als die Männer – wir Frauen zahlen Steuern) muß zahlen.
Video Peer Steinbrück
Wenn man das gesehen hat möchte man auswandern. Fragt sich nur wohin….


Virtuelle Welten sind im Trend

Laut einer Studie von Gardner betreiben 2012 sieben von zehn Unternehmen eigene virtuelle Welt. Heute scheitern 9 von 10 Unternehmen, die sich in virtuellen Welten tummeln, binnen 18 Monaten.

Die Ursache dafür ist in den meisten Fällen eine fehlende Strategie. Oft scheint die einzige Message “Wir sind dabei” zu sein oder der Glaube man sei “cool” ohne eine realistische Einschätzung der Aktivitäten, um das Angebot auch attraktiv für den Nutzer zu halten. Dummerweise sieht es auf Seiten der Beratungunternehmen nicht viel anders aus. Auch hier herrscht in erster Linie die Meinung vor “Dabei sein ist alles” und es fehlt an tragfähigen Konzepten. Somit haben die selbsternannten Web 3D Spezialisten viel Erde verbrannt.

Es kann nun aber nicht darum gehen, virtuellen Welten den Rücken zu kehren. Stattdessen muss der Hype nun einer realistischen Einschätzung und strategischen Planung weichen. Aktuell liegt ein zu starker Fokus auf der Technik, die Ausrichtung auf die Nutzer und ihre Interessen dagegen ist zu gering.

Es wird die Chance vertan aus einer zweidimensionalen Website eine dreidimensionale Web-Welt zu machen. Was dies für Kundenbindung oder Absatzförderung bedeuten kann, sollte sich kein Entscheider entgehen lassen.


Web 2.0 läßt mobiles Internet explodieren

Bis 2013 wird es eine Verdreifachung von derzeit 577 Millionen mobilen Webnutzern auf 1,7 Milliarden Abonnenten für mobile Internet-Services geben. Dies stellte Juniper Research im Report „Mobile Web 2.0: Leveraging Location, IM, Social Web & Search 2008–2013“ fest. Die Haupttreiber hinter dieser Entwicklung sind anwenderorientierte mobile Web-2.0-Services und die steigende Verbreitung von 3G-Netzen. Eine wesentliche Voraussetzung für eine erfolgreiche Entwicklung ist eine wirklich offene Bereitstellung des mobilen Webs. Um wirtschaftlich davon zu profitieren, sei es für Unternehmen wichtig, innerhalb der Wertschöpfungskette verstärkt zusammenzuarbeiten.

Wichtige Services werden Social Networking auf dem Handy, Instant Messaging, nutzergenerierte Inhalte und standortbezogene Services sein. Diese Services sind gerade in Verbindung mit mobilem Internetzugang besonders attraktiv.


Der Web 2.0 Report


Der Web 2.0 Report von Z_punkt liefert eine umfassende Analyse des Phänomens Web 2.0 im deutschsprachigen Raum.
Was ist dran am Web 2.0? Steht uns eine zweite .Com Blase bevor? Wo sind die funktionierenden Geschäftsmodelle?
Der Report analysiert Web 2.0 aus drei Perspektiven: User, Business und Technik. Und er versucht Antworten zu finden auf die wichtigsten Fragen für Entscheider: Was bringt Web 2.0 für das Business?

Die Themen
Hype oder Quantensprung? Der Hype wird verschwinden, das Phänomen wird bleiben….
Das Netz erfindet sich neu. Eine neue Netzkultur der Informationsflüsse entsteht…
Web 2.0 verändert das Geschäft. Unternehmensorganisationen werden sich verändern…
Web 2.0 ist erst der Anfang…
drei Entwicklungslinien werden aufgezeigt:
• User-Driven Economy: Der User wird zum Wertschöpfungspartner
• Cybersourcing: Geschäftsfunktionen werden ins Netz ausgelagert
• Mash Up Your Business: Zukunftsmärkte sind Schnittstellenmärkte
mehr…


Gartner’s 2006 Emerging Technologies Hype Cycle Highlights Key Technology Themes


Es ist zwar schon etwas älter…..

Web 2.0 technologies and business models dominate emerging technologies together with Real World Web and Applications Architecture…

mehr unter….