Das aktuelle ENISA-EU-Agentur Positionspapier zur nächsten Generation der Internet-Sicherheit erklärt Risiken des Web 2.0


Web 2.0 Anwendungen müssen recht anspruchsvoll sein und bringen die bestehende Internet Technologie an ihr Limit. Nur durch das Zurückgreifen auf „Systemlücken“ können Entwickler manchmal ihre Anwendungen überhaupt erst lauffähig machen, berichtet ENISA-Experte Giles Hogben. Daher ist es keine Überraschung, dass Kriminelle sich dieses zu Nutze machen und diese Anwendungen angreifen, um sie als Vehikel für die Verteilung von eigenem Code zu nutzen. So entsteht durch die einfache Nutzung von Webseiten ein neuartiger Typ von Virusinfektion – Malware 2.0.

Der Bericht wurde durch eine Gruppe internationaler Internet-Sicherheitsexperten erstellt. Er schlägt politische Maßnahmen sowie eine Reihe von Verbesserungen von Standards und Architekturen des Internets vor.

Der vollständige Bericht findet sich unter: ENISA Positionspapier

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