Warnung vor der Überregulierung virtueller Welten

Spiele-Entwickler, Juristen und Unternehmensvertreter haben sich am 28.05.08 zu einer von der Friedrich-Ebert-Stiftung und dem Hans-Bredow-Institut organisierten Diskussion in Berlin getroffen, um über “reales Recht für virtuelle Welten” und soziale Netzwerke zu debattieren. Bei der Debatte wurde sich gegen die Schaffung spezieller Gesetze und für einfache Haftungsregeln für die Anbieter ausgesprochen.

Online-Rollenspiele und virtuelle Welten wie Second Life seien sehr unterschiedlich angelegt, erklärte Richard Bartle, Mitprogrammierer des ersten Multi User Dungeon (MUD) und Dozent an der University of Essex. Man solle auf die Selbstregulierung der sozialen Online-Geflechte setzen. Aufgabe der Politik sei es aber darauf zu achten, dass allgemeine ethische und gesellschaftliche Werte eingehalten werden.

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