Archive for December 2008
Australisches Unternehmen bietet 3D Web PlugIn “ExitReality”
ExitReality bietet die Möglichkeit jede Website in 3D anzuschauen. Ausprobieren
20 signs you don’t want that internal social media project
Eine interessante Liste die Suw Charman-Anderson hier zusammengeführt hat. 20 signs you don’t want that internal social media project….
Neue Richtlinien für die Zugänglichkeit zu Websites verabschiedet
Die Web Accessibility Initiative (WAI) im World Wide Web Consortium (W3C) hat die Version 2.0 der Richtlinien für die Zugänglichkeit zu Webseiten verabschiedet. 1999 wurden die Web Content Accessibility Guidelines (WCAG) erstmals in Version 1 als W3C-Empfehlung verabschiedet und wurden bereits damals von ExpertInnen als veraltet angesehen, da sie nicht auf aktuelle Tendenzen und technische Entwicklungen im Webdesign eingingen.
Trotzdem gingen die Richtlinien weltweit in viele Gesetze ein, so auch in Deutschland in die Barrierefreie Informationstechnik-Verordnung (BITV), an der sich u.a. die Bundesbehörden orientieren müssen.
Die Version zwei der Richtlinie abstrahiert nun stärker von den HTML-Grundlagen und sieht nun auch den Einsatz von JavaScript oder Flash vor ( Überblick ) Anstatt der bisherigen starren Prüfsiegel (“A”, “AA” und “AAA”) stellen die WCAG 2 Muss- und Soll-Forderungen an eine barrierefreie Website auf. Dabei sollen sich die DesignerInnen an den vier Prinzipien “Perceivable, Operable, Understandable, Robust” orientieren (wahrnehmbar, bedienbar, verständlich, robust), die in zwölf Richtlinien näher beschrieben sind und konkret überpürfbar sind.
Die Entstehung der neuen Richtlinie hat sich neuneinhalb Jahre hingezogen, da sich an der Diskussion zur praktischen Durchführbarkeit heftige Auseinandersetzungen entzündet hatten. Die Richtlinie ist keine internationale Norm, sondern nur eine freundliche Empfehlung ohne bindenden Charakter.
Das aktuelle ENISA-EU-Agentur Positionspapier zur nächsten Generation der Internet-Sicherheit erklärt Risiken des Web 2.0
Web 2.0 Anwendungen müssen recht anspruchsvoll sein und bringen die bestehende Internet Technologie an ihr Limit. Nur durch das Zurückgreifen auf „Systemlücken“ können Entwickler manchmal ihre Anwendungen überhaupt erst lauffähig machen, berichtet ENISA-Experte Giles Hogben. Daher ist es keine Überraschung, dass Kriminelle sich dieses zu Nutze machen und diese Anwendungen angreifen, um sie als Vehikel für die Verteilung von eigenem Code zu nutzen. So entsteht durch die einfache Nutzung von Webseiten ein neuartiger Typ von Virusinfektion – Malware 2.0.
Der Bericht wurde durch eine Gruppe internationaler Internet-Sicherheitsexperten erstellt. Er schlägt politische Maßnahmen sowie eine Reihe von Verbesserungen von Standards und Architekturen des Internets vor.
Der vollständige Bericht findet sich unter: ENISA Positionspapier